Traumabezogene Spieltherapie ( TST)

Die »Traumabezogenen Spieltherapie« ist eine psychotherapeutische Methode zur Behandlung komplexer Traumatisierungen bei Kindern.

Die Methode wurde von Dorothea Weinberg entwickelt um mit Trauma-Folgestörungen, beispielsweise nach langzeitigen Misshandlungen, emotionalen beziehungsweise sexuellen Missbrauchserfahrungen und Ähnlichem, zu arbeiten

Die »Traumabezogene Spieltherapie« kann als eine Weiterentwicklung der personzentrierten Spieltherapie (Rogers, Axline u. a.) verstanden werden.

Im Mittelpunkt steht die Person des Kindes, das Spiel als seine Sprache, die Person des Therapeuten, die eine „heilsame“ Beziehung anbietet in einem „sicheren“ Raum zu einer festgelegten Zeit zur Verfügung stellt.

ZIELGRUPPE

Psychotherapeut*Innen, Kinische u.-Gesundheitsthearpeut*Innen, Ärzt*Innen

Zur Vorbereitung empfohlen: Dorothea Weinberg (2010), Psychotherapie mit komplex traumatisierten Kindern. Behandlung von Bindungs- und Gewalttraumata der frühen Kindheit. Klett-Cotta

Dauer
 2 Tage

Termine
Sa 15.04.2023, 9.00 – 17.00 Uhr
So 16.04.2023, 9:00 – 17:00 Uhr

Kosten
320 inkl. 20% Mwst

Anerkennung:
Das Seminar wird vom ÖBVP als Fortbildung für PsychotherapeutInnen gemäß der Fort-und Weiterbildungsrichtlinie für PsychotherapeutInnen des Bundesministeriums für Gesundheit( BMG) im Ausmaß von insgesamt 16 Arbeitseinheiten ( 16 AE) anerkannt.

Anmeldeschluss
1.04. 2022

Infos zu: Anreise | Verpflegung | Unterkunft

Dipl.-Psych. Mag. theol. Dorothea Weinberg

  • Diplompsychologin
  • Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin
  • Magister der evangelischen Theologie
  • Ausbildungen in personzentrierter Psychotherapie für Kinder und
  • Erwachsene sowie Psychodrama für Kinder
  • PP, KJP, Dozentin, Supervisorin
  • Fachbuchautorin zum Thema Traumafolge- und Bindungsstörungen